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In dieser sogenannten Post-Covid-Syndrom-Studie ist herausgekommen, dass rund 15% der Patientinnen und Patienten, die im März an Corona erkrankt waren, heute unter Lungenproblemen, Müdigkeit sowie Geruchs- und Geschmacksveränderungen leiden – und das obwohl sie damals nur einen milden Krankheitsverlauf durchgemacht hatten. Das seien alarmierende Ergebnisse, mit denen man nicht gerechnet habe, heißt es von der Uniklinik. Dort werden seit März Covid-19-Patientinnen und Patienten regelmäßig untersucht, um Spätfolgen zu erforschen und das Virus besser kennenzulernen.
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