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Spagat: Stadt will investieren und muss weiter sparen
© Daniel Dähling
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Spagat: Stadt will investieren und muss weiter sparen

Geld sparen, aber auch in neue Infrastruktur investieren und die Verkehrswende managen. Vor dieser Herkulesaufgabe steht Köln. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Stadtwerke-Konzern um KVB, RheinEnergie und Kölnbäder.


Veröffentlicht: Mittwoch, 27.05.2026 15:13

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Die Verantwortlichen von Stadt und Stadtwerken haben heute einen Plan vorgestellt, wie das gelingen soll: Ein Mix aus Sparen und Investieren ist geplant. Die SWK dürfen zum Beispiel mehr Schulden machen, um kurzfristig Lücken zu schließen, sollte das nötig sein. Die Stadt wiederum sichert der KVB 1,5 Milliarden Euro für neue Stadtbahnen zu. Gleichzeitig werden einige Buslinien gekürzt oder fallen weg. Richtig spüren wird man es kaum, das Angebot wird um 0,5 Prozent gekürzt. Die KVB verzichtet auch auf den Bau von 400 Wohnungen für Mitarbeiter. Das Agrippabad soll wiederkommen, neue Schwimmflächen wird es aber nicht geben. So ist der Plan, die Politik muss aber noch zustimmen.  (FW|SR|Symbolbild)

 

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