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Sparkasse KölnBonn zieht positive Bilanz
© Pixabay|martaposemuckel
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Sparkasse KölnBonn zieht positive Bilanz

(DC|Symbolbild) Die Sparkasse KölnBonn ist trotz eines schwierigen Corona-Jahres mit den Ergebnissen aus 2020 zufrieden. Das teilte der Vorstand bei der Bilanzpressekonferenz mit. Vor allem habe man den Menschen in der Krise schnell mit Krediten zur Seite gestanden. 

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Durch die Krise seien auch viele Prozesse digitaler geworden. Zum Beispiel sei 170 Prozent mehr kontaktlos oder online bezahlt worden. Auch die Nutzung der Sparkassen-App habe einen deutlichen Schub bekommen.

Was außerdem heraussticht: Auch im Jahr 2020 habe die Sparkasse viele Firmengründungen begleitet sowie Gründerinnen und Gründer beraten. Für 2020 erzielt die Sparkasse KölnBonn mit 23,9 Millionen Euro nur einen minimal geringeren Gewinn als im Jahr 2019.

Das Jahresergebnis vor Steuern der Sparkasse KölnBonn hat im zurückliegenden Geschäftsjahr nach vorläufigen Zahlen zuzüglich Reservenbildung bei 109 Millionen Euro gelegen. Immer noch stark ansteigend sei der Boom an Wohnungsbaukrediten. Daran habe auch die Corona-Pandemie nichts geändert.

2020 habe sich auch die Arbeitswelt der Sparkassen-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter verändert. Aktuell arbeiten rund 2.000 Mitarbeitende im Homeoffice und man zähle etwa 4.000 Videokonferenzen im Monat.

Außerdem weitet die Bank ihr Filialnetz auch mit zwei mobilen Banken aus. So habe man einen Elektrobus im Einsatz und einen konventionellen Bus - als fahrende Bank, um bei den Kundinnen und Kunden zu sein.

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