
© Stadt Köln
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Nach Informationen des Kölner Stadt-Anzeiger machen sich einige Beteiligten Sorgen um den Zeitplan. Demnach laufen die Verträge des Grabungsteams Ende des Jahres aus und sollen aus Sparzwängen der Stadt nicht verlängert werden. Es soll sich um 21 Experten handeln, die den Baugrund nach bedeutsamen Objekten sondieren. Die Museumsleitung befürchtet dann einen Baustopp. Die Stadt erklärte, sie wolle den Baubetrieb weiterlaufen lassen, laut Bericht aber nicht wie. Auch beim MiQua mussten zuletzt Zeitplan und Kosten immer wieder angepasst und aufgestockt werden.
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