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SPD äußert neue Kritik an Sanierungsplänen
© Stadt Köln
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SPD äußert neue Kritik an Sanierungsplänen

(MF) Und wieder gibt es Diskussionen in Sachen Sanierung der Rheinuferpromenade. Kritik kommt diesmal von der SPD.

Konkret geht es darum, dass die Instandsetzung und die damit einhergehende Übergangslösung mit Asphalt bis zum Jahr 2024 dauern soll.

Veröffentlicht: Donnerstag, 02.05.2019 10:51

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Vor einem Jahr waren die Muschelkalkplatten am Altstadt-Rheinufer mit einer Asphaltschicht überzogen worden, weil sie teilweise schwer beschädigt waren und Unfallgefahr für Radfahrer bestand. SPD-Fraktionschef Joisten moniert jetzt, dass den Verantwortlichen das Erscheinungsbild der Stadt und das Provisorium egal zu sein scheine. Seit dem Amtsantritt von Oberbürgermeisterin Reker gehe nichts voran. Als Beispiele nennt Joisten neben der Sanierung der Rheinuferpromenade auch den Umbau der Gürzenichstraße, den Schulnotstand sowie die Sanierung der Mülheimer Brücke oder der Oper.

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