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SPD übt scharfe Kritik an Schul-Schließung
© Radio Köln
Symbolbild: Schule
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SPD übt scharfe Kritik an Schul-Schließung

(SB|Symbolbild) Supermärkte und Drogerien bekommen das besser hin als die Landesregierung: Mit diesen Worten kritisiert die Kölner SPD-Ratsfraktion die Entscheidung des Landes, dass die Schulen nach den Osterferien am Montag weitgehend geschlossen bleiben. 

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Das erneute Schulchaos werfe die Frage auf, warum Armin Laschet seine Hausaufgaben schon wieder nicht gemacht habe, so der schulpolitische Sprecher der SPD, Oliver Seeck. Es sei genügend Zeit gewesen, um ausreichend Schnelltests zu besorgen, so dass in den Schulen zwei Mal die Woche hätte getestet werden können.

Die Stadt Köln und Bildungsdezernent Voigtsberger hätten dies hinbekommen. Hier hätten die Schulen auch öffnen können, so die Kritik. Das Land müsse jetzt schnell dafür sorgen, dass der Präsenzunterricht am 16. April wieder starten könne.

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