
© Stadt Bonn
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Die Kölner Wählergemeinschaft FDP/KSG sieht sich in ihren Befürchtungen bestätigt. Sie hatte schon im Februar gewarnt, dass eine Sperrung der Brücke zu einer massiven Verlagerung des Verkehrs nach Köln führen werde. Die Leittragenden seien die Menschen im Kölner Süden. Die Handwerkskammer Köln sagt, die Sperrung bestätige ihre schlimmsten Befürchtungen. Bund und Autobahn GmbH müssten den Neubau mit höhster Priorität angehen. Sonst werde der Verkehr still stehen und der wirtschaftliche Schaden immens. (SR|Symbolbild)
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