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Die Händlerin hatte 36 Flaschen Rotwein für fast 300.000 Euro an eine Firma aus Bayern verkauft. Kurze Zeit später waren Gerüchte darüber aufgekommen, dass es sich bei einigen Flaschen um Fälschungen handelt. Die Händlerin bestritt das und weigerte sich, die Ware zurückzunehmen, die Käufer zogen vor Gericht.
Etiketten der Flaschen wurden dann mit Hilfe einer speziellen Lupe untersucht. Das Ergebnis: Nur zwei der Flaschen waren echt. Die Händlerin muss jetzt alle gefälschten Flaschen zurücknehmen.
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