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Symbolbild: Labor
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Laut der Kölner Staatsanwaltschaft sollen in den kommenden Wochen erste Zeugen befragt werden, darunter mehrere Betroffene.
Insgesamt hatten sich 28 Menschen mit einem gefährlichen Keim angesteckt. Das hatte die Praxis mitgeteilt. Ob die Zahl der Realität entspricht oder nach oben oder unten korrigiert werden muss, kann die Staatsanwaltschaft aktuell nicht sagen. Das sei Bestandteil der Ermittlungen. Dafür wurden bereits mehrere Patientenakten beschlagnahmt. Diese soll ein medizinischer Sachverständiger auswerten.
Die Ermittler versuchen herauszufinden, wie das gefährliche Bakterium in die Praxis gelangen und dort weiterverbreitet werden konnte. Ermittelt wird wegen fahrlässiger Körperverletzung.
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