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Staatsanwaltschaft prüft fremdenfeindliches Motiv nach Schüssen in Porz
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Staatsanwaltschaft prüft fremdenfeindliches Motiv nach Schüssen in Porz

(CM | Symbolbild) Im Fall des Kommunalpolitikers, der einen jungen Mann in Porz kurz vor Silvester angeschossen haben soll, gibt es eine neue Entwicklung. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, prüfe die Staatsanwaltschaft, ob der Beschuldigte sich bei der mutmaßlichen Tat gegenüber dem jungen Mann mit polnischen Wurzeln "fremdenfeindlich" geäußert hat. Hintergrund seien entsprechende Aussagen von Zeugen gegenüber mehreren Medien. 

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Der Fall sei innerhalb der Behörde von der Abteilung für allgemeine Strafsachen zur Abteilung für politische Strafsachen übertragen worden, erklärte Oberstaatsanwalt Ulf Wilhuhn laut DPA am Dienstag. Der Anwalt des Politikers sagte unterdessen: "Wir werden beizeiten sagen, was wirklich geschehen ist." Bislang ermittelt die Kölner Staatsanwaltschaft gegen den Kommunalpolitiker wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Dem Kommunalpolitiker wird vorgeworfen, vor seinem Grundstück am Porzer Rheinufer im Streit auf einen 20-Jährigen geschossen zu haben.

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