
© Radio Köln/Waltel
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Dort sollen dann in einigen Wochen die Kümmer*Innen einziehen. Die Stadt hatte dazu dem früheren Betreiber des Kiosks zum Jahresende gekündigt. Das Kioskgebäude wird umgebaut zur dauerhaften Heimat der Kümmerinnen. Diese Ansprechpartner von Stadt und KVB sitzen bisher in Containern auf dem
Neumarkt. Die kommen weg - wird also auch ein bisschen hübscher. Der umgebaute Kiosk soll die zentrale Anlaufstelle für Anwohnerinnen und Anwohner oder Geschäftsleute werden, wenn es Probleme gibt oder auch als Basis für die gemeinsame Streife von Ordnungsamt, Polizei und KVB dienen. Ziel sei es u.a., den offenen Drogenhandel, der sich bisher oft hinter dem Kiosk abspielte, einzudämmen, heißt es von der Stadt Köln.
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