
Stadt bittet um Mithilfe - Kölner sollen Tigermücke melden
Ihr Name zeigt schon, die Asiatische Tigermücke ist in Köln nicht heimisch, totzdem wurde sie in mittlerweile sieben Kölner Stadteilen nachgewiesen. Die Stadt bittet jetzt um Mithilfe, um die Ausbreitung einzudämmen, denn die Mücke ist ein potentieller Krankheitsüberträger.
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Die Tigermücke überträgt zum Beispiel das Dengue-Fieber, Zika- oder west-Nil-Virus. In Deutschland gibt es laut Robert Koch-Institut aber keinen bestätigten Fall, der durch einen Stich der Tigermücke übertragen wurde. Eine unmittelbare Gesundheitsgefahr besteht deshalb aktuell nicht. Die Tigermücke ist allerdings deutlich stechfreudiger und auch tagsüber aktiv. Sie legt ihre Eier in kleinen Wasseransammlungen ab – etwa in Gießkannen oder Regentonnen. Die sollten regelmäßig geleert oder abgedeckt werden. Wer eine Tigermücke findet, kann Foto und Fundort an tigermuecke@stadt-koeln.de schicken. (LE|SR|Archivbild)