
© Radio Köln
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Um die 6.000 neue Wohnungen bräuchten wir in Köln eigentlich pro Jahr, um den Bedarf einigermaßen zu decken. Dass es wieder nicht annähernd dafür gereicht hat, schiebt die Stadt auch auf die Corona-Pandemie: Massiver Lieferverzug beim Material, Handwerker aus Osteuropa, die lange Zeit nicht einreisen konnten und gestiegene Baukosten. Fakt ist allerdings: In vier der letzten fünf Jahre wurden ähnlich wenige Wohnungen gebaut, ganz ohne Corona. Immerhin macht die Zahl der Baugenehmigungen Mut, dass in den nächsten Jahren deutlich mehr Wohnungen dazu kommen könnten. Denn die war in den letzten 20 Jahren noch nie so hoch.
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