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Stadt greift mehr in Wohnungsmarkt ein
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Stadt greift mehr in Wohnungsmarkt ein

Wer in Köln eine bezahlbare Wohnung sucht, weiß: Es ist fast aussichtslos. Die Mieten steigen, der Markt ist leer gefegt - und wer wenig verdient, hat kaum eine Chance. Die Stadt will das jetzt zumindest ein Stück weit ändern.

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Ab Januar 2027 greift die Stadt stärker in die Vergabe von Sozialwohnungen ein. Bei einem Fünftel der neuen und freiwerdenden geförderten Wohnungen darf die Stadt jetzt mehrere Jahre lang vorschlagen, wer einzieht. Vorrang haben Menschen, die sich auf dem Kölner Wohnungsmarkt nicht selbst helfen können: Familien, Alleinerziehende, Schwangere, ältere Menschen etwa. Aber auch Studierende und Auszubildende. Die Stadt hat mit der "köln ag" eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. In dieser AG sind mehrere Wohnungsunternehmen organisiert. (DD|SR|Symbolbild)

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