
© Foto: Daniel Dähling
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Baudezernent Markus Greitemann sagt dazu:
„Die Botschaft ist, dass wir nicht nur was tun, sondern dass wir eine Menge tun. Alleine deshalb, weil wir in den Ferien und auch außerhalb der Ferien in Corona-Zeiten die Investitionen massiv nach oben gefahren haben, aber auch grundsätzlich im Jahr alleine über 280 Millionen Euro in neue Schulen und in General-Instandsetzung investieren.“
Aktuell laufen 90 Schulbauprojekte. Die Stadt will in den nächsten Jahren insgesamt zwei Milliarden Euro in den Schulbau stecken. Um alle noch angesammelten Sanierungen zu beseitigen, brauche die Stadt etwa zehn Jahre, sagt Greitemann. Man müsse aber zugeben, sagte er im Radio Köln-Interview, dass die Erleichterungen für kommende Generationen eine erhebliche Belastung der jetzigen Generation bedeuteten.
In der Vergangenheit hatte die Stadt große Probleme bei der Schulsanierung. Das lag an Baufirmen, die Pleite gingen, aber auch an der personellen Unterbesetzung der Gebäudewirtschaft.
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