Stadt kämpft gegen Schulplatzmangel

(SR | Foto: Symbolbild) 274 Millionen Euro werden allein in diesem Jahr in Großbauprojekte für Kölner Schulen investiert. Das sind 100 Millionen mehr als letztes Jahr. Und trotzdem wird es eng. 

Die Stadt muss auf Notlösungen wie Container zurückgreifen. In ein paar Jahren steht noch eine besondere Herausforderung an, nämlich die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien, sagte uns Schuldezernent Robert Voigtsberger:

„Wir werden mit dem Schuljahr 26/27 zusätzlich knapp 4300 Schülerinnen und Schüler an Gymnasien haben. Das heißt, wir müssen jetzt schon daran arbeiten, genügend Platz zu haben, um Schülerinnen und Schüler in den Gymnasien unterzubringen.“

In Köln werden in den nächsten zehn Jahren mehr als 40 neue Schulen benötigt. Gründe dafür sind auch das Bevölkerungswachstum und der Bau von neuen Wohngebieten, zum Beispiel im Deutzer Hafen oder im neuen Stadtteil Kreuzfeld.

Weitere Meldungen