
© Radio Köln/ Waltel
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Sie kritisiert unter anderem, dass nirgendwo festgeschrieben sei, dass der Platz des Mahnmals in die öffentliche Hand übergehen wird. Die Stadt hat jetzt gegenüber Radio Köln Stellung bezogen. Selbstverständlich solle an der Keupstraße ein öffentlicher Platz entstehen, so stehe es auch in einer Beschlussvorlage, heißt es von Stadtsprecher Alexander Vogel. Die Initiative hatte außerdem kritisiert, dass bei der Planung des Mahnmals nicht die Betroffenen einbezogen gewesen wären. Auch hier widerspricht die Stadt: Der Text auf der Tafel sei mit den Betroffenen des Anschlags in der Propsteigasse und mit der Familie abgestimmt gewesen.
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