
Der bereits existierende Notfallfonds für Kölner Kulturbetriebe ist jetzt erweitert worden. Das Programm wendet sich an freie Kulturbetriebe und Kulturvereine.
Man wolle die Kultureinrichtungen, die durch die Corona-Krise in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind, so fördern. Oberbürgermeisterin Reker sagt, es sei notwendig den Kreis der Antragssteller zu erweitern, um die Kulturlandschaft für die Zukunft zu sichern. Aktuell werden die Kriterien für den Notfallfonds überarbeitet, ab kommenden Dienstag können dann neue Anträge gestellt werden. Neben diesem Fonds hatte die Stadt bereits durch die Aufrechterhaltung der Fördergelder sowie vorgezogener Abschlagszahlung unter die Arme gegriffen. Zudem hätten viele Kölner auch Fördergelder durch Land und Bund beantragt.