
© Radio Köln/Rosenau
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Aktuell werden zwei Wassernebellanzen getestet. Zum Beispiel muss geklärt werden, ob das Wasser hygienisch sauber genug ist. Es sind kleine Grünanlagen in Baulücken, brachgefallenen Gewerbeanlagen oder anderen ungenutzten Flächen. Diese Pocket-Parks verbessern kleinräumig die Grünversorgung im Quartier, sind kühle Orte an heißen Tagen. Noch gibt es keine Pocket-Parks ins Köln. Anders als Waldinseln, auch das ist ein Projekt, um Klimafolgen erträglich zu machen. In Köln gibt es schon fünf dieser Miniwälder. Zum Beispiel in Poll, Ehrenfeld und Mülheim. Ein Erfolg, sagt die Stadt, dort leben Tiere und Pflanzen, die Temperatur wird gesenkt und die Luft wird besser. (FW|SR|Archivbild)
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