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Stadt plant zentrales Pandemie- und Katastrophenschutzlager
© Radio Köln
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Stadt plant zentrales Pandemie- und Katastrophenschutzlager

(GDM|Symbolbild) Zu Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 waren Masken und Schutzanzüge Mangelware. Nie wieder wollte Deutschland in so eine Situation kommen. Deshalb will die Stadt Köln jetzt in der Rettungswache in Chorweiler ein zentrales Pandemie- und Katastrophenschutzlager anlegen.

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Kölns Rettungsdienst-Chef Alex Lechleuthner hat im Radio Köln Interview erklärt, wie wichtig so ein zentrales Lager sei:

„Es so, dass man am Anfang der Pandemie gesehen hat, dass wir zu wenig Schutzausrüstung haben. Wir müssen diese Materialien sozusagen einlagern und vorrätig halten, damit wir, wenn es wieder Engpässe geben sollte, gut gerüstet sind.“

Aktuell werden die Lagerbestände für den Bevölkerungsschutz an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet gelagert. Die Planungskosten für das stadtweite Pandemie- und Katastrophenschutzlager liegen bei 175.000 Euro.

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