
© Radio Köln
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Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt hätten darüber hinaus, aber keine Gefahrenlagen erkannt, die weitere Verbotszonen rechtfertigen. So steht es in einer Stellungnahme der Stadt zu einem Antrag der Grünen. Die Fraktion hatte beantragt, die bestehende Böllerverbotszone und Einschränkungen für privates Feuerwerk auf alle dicht besiedelten Stellen der Stadt auszuweiten. Rund um Kirchen, Krankenhäuser, Kinder- und Altenheime sowie etwa bei Fachwerkhäusern gilt bundesweit eh ein Pyrotechnikverbot.
(DD|GR|Symbolbild)
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