
© CycloMedia Deutschland GmbH
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Stadtplanung, Verkehrssituationen, Beschilderung, Aufstellungsflächen, Barrierefreiheit oder auch die Einsatzplanung von Sicherheits- und Hilfskräften. Das seien nur einige Beispiele, bei denen die Stadt auf die Bilder der Kamerafahrzeuge zurückgreift, sagt ein Stadtsprecher.
Die Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter müssten dadurch nicht selbst rausfahren, um sich die Lage vor Ort anzuschauen. Wie auch bei den Online-Kartendiensten werden die Gesichter und KFZ-Kennzeichen verpixelt. Die Kameraautos seien bis Ende März unterwegs, sagt der Stadtsprecher weiter.
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