
© Radio Köln
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Den Anfang macht ein 1x1 Meter großes rotes Warndreieck am Neumarkt.
Thomas Jansen von der Polizei erwartet, dass die Menschen aufmerksam werden dadurch.
„Hier ist man auf einem wunderschönen Platz, aber hier gibt es eben auch Gefahren. Wenn jeder, der das sieht, zu seiner Tasche oder zu seinem Handy greift und merkt es ist alles noch da. Aber vielleicht kann ich es noch sicherer verstauen - insbesondere, wenn ich auf dem Weg zur Straßenbahn bin, dann wäre der Zweck erfüllt.“
Die Warnungen in deutscher und englischer Sprache sollen überall da hin, wo Taschendiebe erfahrungsgemäß besonders oft nach Opfern Ausschau halten. Neben dem Neumarkt sind das Hotspots in Kalk, Deutz und am Hauptbahnhof.
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