
Stadt sucht noch Wahlhelferinnen und Wahlhelfer
(DD|Symbolbild) Wenige Tage vor der Landtagswahl fehlen der Stadt Köln noch 250 der über 8.000 benötigten Wahlhelferinnen und -helfer. Sollten sich bis Sonntag nicht Freiwillige gemeldet haben, müsste die Stadt Köln Menschen, zum Beispiel Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, als Wahlhelferinnen und -helfer verpflichten.
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Grundsätzlich geht auch in diesem Jahr der Trend zur Briefwahl oder Direktwahl weiter. Noch bis Freitagnachmittag können Kölnerinnen und Kölner gegen Vorlage eines Ausweises im Bezirksrathaus ihres Stadtteils ihren Wahlzettel ausfüllen.
Die Urnenwahl steht dann am Sonntag an. Von 8 bis 18 Uhr haben dann die Wahlräume geöffnet. Auch in besonderen Gebäuden. So können Kölnerinnen und Kölner zum Beispiel im Hahnwald in einem Blumenladen abstimmen, in Lindweiler in einem Zirkuszelt und auch die Schwimm- und Eishalle Lentpark wird zum Wahlraum.
In Köln gibt es sieben Wahlkreise, sieben Kandidatinnen oder Kandidaten können also direkt in den neuen NRW-Landtag geschickt werden. Darüber entscheidet die Erststimme. Die Zweite geht an eine Partei und je nachdem wie viele Stimmen eine Partei bekommt, können weitere Kölnerinnen oder Kölner in den Landtag einziehen.