
Laut einer Stadtsprecherin wurden fast 5.000 Personen von Stadt und Polizei überprüft, ob sie als Sicherheitskraft eingesetzt werden können. Zuletzt waren rund 1.000 private Ordner und Sicherheitskräfte an Weiberfastnacht oder dem 11.11. im Einsatz, der Bedarf in der kommenden Session dürfte kaum geringer sein. Die Stadt hat an dem Sicherheitsdienstleister trotz der Kritik aus den letzten Jahren festgehalten, aber nachgebessert. Um unübersichtliche Ketten von Subunternehmen zu verhindern, darf der aktuelle Sicherheitsdienstleister laut Stadt nur noch zwei weitere Unternehmen mit ins Boot holen. Und an den Veranstaltungstagen dürfen keine Sicherheitskräfte oder Ordner nachgemeldet werden. Am Dienstag wollen Stadt und Polizei ihr Sicherheitskonzept für Karneval vorstellen. Bekannt ist zum Beispiel schon, dass die Uniwiese als Ausweichfläche deutlich kleiner werden soll als zuletzt.