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Stadt und Polizei melden ruhigen Sessionsauftakt
© Radio Köln
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Stadt und Polizei melden ruhigen Sessionsauftakt

(SR|Archivbild) Es war eine ruhige Weiberfastnacht - aus Sicht von Stadt Köln, Polizei und Bundespolizei. Bei 270 Einsätzen haben Kölner Polizeikräfte 124 Platzverweise ausgesprochen.

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Sie selbst seien mehrfach aggressiv angegangen worden, so dass drei Beamtinnen und Beamte leicht verletzt worden seien. Menschen, die über Gleise gelaufen sind, waren für die Bundespolizei am Donnerstag wohl das größte Übel: Drei Mal mussten sie im Laufe des Nachmittags Gleise deshalb sperren. In einem Fall seien zwei verkleidete Männer über eine Schallschutzmauer geklettert und zwischen einem stehenden Güterzug hindurchgeklettert. Außerdem meldet die Bundespolizei im Kölner Hauptbahnhof alkoholbedingte Schlägereien und vereinzelte Messerfunde. Die Zahl der sexuellen Belästigungen ist Stand jetzt eher gering: Polizei und Bundespolizei melden insgesamt 10 Anzeigen.

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