
Stadt und Polizei wollen Extremismus vorbeugen
(DD|Symbolbild) Extremistisches Gedankengut soll rechtzeitig erkannt werden, damit es gar nicht erst zu Handlungen kommt - sagt Oberbürgermeisterin Reker. Dabei soll der neue Fachkreis Extremismusprävention helfen. Dieses Kölner Gremium hat in dieser Woche seine Arbeit aufgenommen.
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Die Gefahr, die von Extremismus ausgeht, trifft uns immer als ganze Gesellschaft, sagt Oberbürgermeisterin Reker. Als jemand, der selbst rechtextremer Gewalt ausgesetzt war, ist es ihr ein persönliches Anliegen alles dafür zu tun, Extremismus zu bekämpfen, wie sie sagt. Zum Fachkreis zählen als ständige Mitglieder die Stadt Köln, der Verband der Internetwirtschaft und die Kölner Polizei. Als erste Amtshandlung hat das neue Gremium der Stadt vorgeschlagen, am Projekt "Kommunen gegen Extremismus" teilzunehmen.