
Stadt verspricht verbessertes Sperrkonzept
(PR|FW|Symbolbild) Den Anwohnerinnen und Anwohner im Kwartier Latäng stehen wieder harte Tage bevor. Tausende Feiernde werden in ihrem Veedel alleine an Weiberfastnacht erwartet. Schulkinder auf dem Weg nach Hause, Anwohner auf dem Weg zur Arbeit oder in den Feierabend müssen durch dieses Gedränge. Die Stadt versucht seit Jahren mit einem Sperrkonzept dagegen zu steuern.
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Diesmal soll es besser klappen als zuletzt, verspricht Thomas Frenzke vom Ordnungsamt. Man habe zum Beispiel die Zahl der Ansprechpartner an einigen Anwohnerzugängen erhöht. Das Ordnungsamt habe die Anwohner auch nochmal gezielt über die Regelungen informiert, wie sie in ihre Veedel kommen und welche Zugangsmöglichkeiten bestehen, damit sie auch während der Karnevalstage ungehindert ein- und ausgehen können. Die zentralen Eingänge für die Feiernden ins Zülpicher Viertel sind auf der Roonstraße und an der Uni Mensa.
Insgesamt hat die Stadt Köln für Karneval über 20 Kilometer Drängelgitter aufgebaut, um Straßen, Anwohner aber auch Wiesen, Wälder und Haltestellen zu schützen.