
© Stadt Köln - PK vom 23.11.2020
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Stadt will 1000 neue Sozialwohnungen bauen
(KU|Archivbild) Die Stadtverwaltung will sich beim Sozialen Wohnungsbau neu aufstellen. Oberbürgermeisterin Reker sagte, bislang habe die Stadt Köln Grundstücke für den sozialen Wohnungsbau oft nach dem Gesichtspunkt des Geldpreises, also der Rendite, verkauft. Nun müsse eher eine Art Stadtrendite betrachtet werden.
Veröffentlicht: Dienstag, 25.01.2022 14:23
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Damit sei der Wert der Sozialwohnungen für die ganze Stadt gemeint, sagte Reker bei der Vorstellung des Arbeitsprogramms der Verwaltungsspitze:
„Wir werden jetzt auch im sozial geförderten Wohnungsbau auf Unternehmen zurückgreifen, weil wir feststellen, wie beim Schulbau, dass wir es alleine gar nicht schaffen können, dem Bedarf nachzukommen. Also Erbpacht bei den Grundstücken und auch Hilfe von Dritten, die dann nicht als Investoren auftreten, sondern für uns bauen.“
Köln werde in diesem Jahr 95 Millionen Euro Fördergelder für den sozialen Wohnungsbau abrufen. Ziel sei es, bis zum Jahresende rund 1.000 neue Sozialwohnungen zu bauen.
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