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Stadt will Luftfiltergeräte für Kita-Räume bestellen
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Stadt will Luftfiltergeräte für Kita-Räume bestellen

(KU|Symbolbild) Die Stadt Köln will nach Informationen von Radio Köln mobile Luftfiltergeräte nicht nur für alle Klassenzimmer, sondern auch für alle Kita-Räume bestellen. Die Leiterin der Gebäudewirtschaft Rinnenburger kündigte für die Haupt-Ausschusssitzung am Montagnachmittag eine Vorlage an.

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Auch Schuldezernent Voigtsberger erklärte im Radio Köln-Interview, man werde die Politik darüber informieren, wie die Verwaltung einen Beschluss des Krisenstabes zu den Luftfiltergeräten vor einiger Zeit umsetzen wolle. Hinter den Kulissen ist die Zahl von 10.000 mobilen Luftfiltergeräten zu hören. Zwar werden nur die wenigsten davon nach den Sommerferien tatsächlich ausgeliefert und einsatzbereit sein, aber am Ende wären das nahezu doppelt so viele wie es Klassenzimmer an Kölner Schulen gibt. Die restlichen Anlagen seien dem Vernehmen nach für Kitas vorgesehen. Die Leiterin der Gebäudewirtschaft Rinnenburger betonte, Luftfilter könnten und müssten immer nur eine Ergänzung zu einem strikten Hygiene- und Lüftungskonzept sein. Die Geräte alleine würden keine Sicherheit bieten. 

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280 neue Plätze für Eingangsklassen

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Die Stadt Köln will in diesem Jahr elf Großbauprojekte an Schulen fertigstellen. 373 Millionen Euro und damit 99 Millionen mehr als noch im letzten Jahr würden verbaut, trotzdem entsteht nach diesen Sommerferien nicht ein einziger zusätzlicher Schulplatz. Im nächsten Jahr, also im Schuljahr 2022/23, solle sich das ändern, sagt Schuldezernent Voigtsberger. Dann würden etwa 280 neue Plätze für Eingangsklassen fertig sein. Der Großteil im Bezirk Lindenthal:

„Die Zusestraße ist ein Standort, wo zusätzliche Plätze in den Eingangsklassen entstehen. Das ist für diesen Bezirk eine ganz wichtige und entscheidende Maßnahme. Gepaart mit der zusätzlichen Maßnahme in der Aachener Straße entstehen hier in Lindenthal insgesamt 186 Plätze in den Eingangsklassen zum kommenden Schuljahr 2022/23.“

Die Corona-Krise habe zwar zu Personal- und Material-Engpässen geführt, trotzdem sei man bei den Bauvorhaben im Zeitplan. 

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