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Stadtrat baut Hilfsangebote wegen Energiekrise aus
© Radio Köln/Waltel
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Stadtrat baut Hilfsangebote wegen Energiekrise aus

(PR|Symbolbild) Der Kölner Stadtrat hat am Donnerstagabend beschlossen das Beratungsangebot zum Energiesparen, zu Hilfsangeboten und zur Schuldnerberatung auszubauen. Hintergrund sind die steigenden Energiekosten.

Veröffentlicht: Freitag, 09.09.2022 05:42

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Der Rat hat eine Millionen Euro zusätzlich freigegeben. So soll verhindert werden, dass Menschen wegen der Energiekrise in finanzielle Notlagen geraten. Außerdem haben Grüne, CDU und Volt einen Vorschlag der SPD, die Kostenexplosionen bei Großbauprojekten in Köln unabhängig untersuchen zu lassen, abgelehnt. Verwaltung und Politik seien in der Lage, die Fehler selber zu analysieren, sagte etwa Grünen Mann Lilo Hammer. Die Erfahrungen der aktuellen Bauprojekte zeigten, dass Köln durchaus mehr Sachverstand von außen gebrauchen könnten, so FDP und Linke. OB Reker sagte sie unterstütze das Ansinnen der SPD, Analyse und Lerneffekte bei Großprojekten seien richtig, dem Antrag stimmte sie trotzdem nicht zu.

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