
Stadtrat darf bei Deutzer Drehbrücke mitentscheiden
(DD) Jetzt hat auch die Bezirkspolitik in der Innenstadt eingesehen: Die Deutzer Drehbrücke ist von gesamtstädtischer Bedeutung. Die nötigen Argumente hierfür sind allerdings erst am Kölner Verwaltungsgericht gesprochen worden. Kölns Innenstadt-Bürgermeister Hupke hatte sich zuvor geärgert, weil der Stadtrat bei Themen rund um die Brücke das letzte Wort haben wollte.
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Bei dem Konflikt ging es unter anderem um die künftige Verkehrssituation auf der Drehbrücke und an den Poller Wiesen. Hupke hatte deshalb das Verwaltungsgericht eingeschaltet. Bei dem Termin wurde klar, dass die Drehbrücke allein durch den Rheinradweg, der die Brücke nutzt, von gesamtstädtischer Bedeutung ist. Daher liege die Entscheidung also durchaus und zurecht beim Stadtrats.
Außerdem hat die Stadtverwaltung ein neues Verkehrskonzept für die Alfred-Schütte-Allee angekündigt. Bezirksbürgermeister Hupke sah die Sache damit als erledigt an und ist zufrieden – vor allem weil die Stadt plant, die Straße zur Fahrradstraße zu machen.