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Stadtrat diskutiert neues Stipendium für Geflüchtete
© Radio Köln/Waltel
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Stadtrat diskutiert neues Stipendium für Geflüchtete

(PH|Archivbild) In Köln soll es bald ein Stipendium für Menschenrechtlerinnen und -rechtler geben, die in ihrer Heimat bedroht oder verfolgt werden.

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Das zumindest will das Ratsbündnis aus Grünen, CDU und Volt und hat einen entsprechenden Antrag für die nächste Ratssitzung Anfang Februar eingereicht.

Pro Jahr soll das Stipendium zwei Menschen aus dem Ausland unterstützen, damit sie ihr Leben und ihre Arbeit bei uns in Köln finanzieren können, heißt es in einer Mitteilung des Bündnisses. In ihren Heimatländern würden sie sich zum Teil unter Lebensgefahr für die Menschenrechte einsetzen - und könnten durch das Stipendium mögliche Traumata bewältigen, ihr weitere Arbeit planen und sich mit anderen Gruppen vernetzen. In einer Zeit, in der Menschenrechte an vielen Orten der Welt mit Füßen getreten werden, zeige Köln mit dem Stipendienprogramm Haltung.

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