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Stadtrat fordert Lösung für Feierabendmärkte in Köln
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Stadtrat fordert Lösung für Feierabendmärkte in Köln

Die Feierabendmärkte auf dem Rudolfplatz sind gescheitert. Aber sie sollen wiederkommen. Mehrere Ratsfraktionen haben einen Dringlichkeitsantrag im Rat eingebracht.

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Erst der "meet & eat", dann der "MarktTreff Rudolfplatz", in diesem Jahr haben gleich zwei Märkte den Betrieb auf dem Rudolfplatz eingestellt. Jetzt hat der Rat der Stadt Köln die Verwaltung beauftragt, rechtliche und organisatorische Vorraussetzungen für Feierabend- und Abendmärkte auf geeigneten Plätzen zu schaffen.

Die Fraktionen CDU, SPD, Volt, FDP/KSG und die Partei haben einen entsprechenden gemeinsamen Dringlichkeitsantrag in die Ratssitzung eingebracht.

Die Antragsteller sagen, gescheitert sei nicht die Idee dieser Märkte, sondern der rechtliche Rahmen. Solche Feierabendmärkte seien eben keine klassischen Wochenmärkte, denn dort sollen vor allem Gastronomie, Getränke und das gemeinsame Verweilen im Mittelpunkt stehen.

Die Verwaltung soll jetzt prüfen, wie solche Märkte regelmäßig und rechtssicher stattfinden können. Auch für den Alkoholausschank soll es eine dauerhafte Lösung geben. Der Rudolfplatz könnte als Pilotstandort infrage kommen. (TS|DD)

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