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Stadtrat: Hitzewelle, Effzeh und Schulhöfe
© Radio Köln/Waltel
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Stadtrat: Hitzewelle, Effzeh und Schulhöfe

Vor der Sommerpause hat bei uns in Köln ein letztes Mal der Stadtrat getagt. Die Liste war mal wieder lang. Darum ging es unter anderem:

Veröffentlicht: Freitag, 03.07.2026 04:23

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Angefangen hat die Ratssitzung mit einer aktuellen Stunde. Es ging um die Frage, wie Köln auf die letzte Hitzewelle vorbereitet war und was in Zukunft besser laufen muss. Grünen-Frau Martin kritisierte die Bundesregierung. Klimaschutz sei Gemeinschaftsaufgabe. Und wörtlich: "Schickt Geld aus Berlin und keine schönen Worte".

Constanze Aengenvort von der CDU sagte, wir brauchen einen Aktionsplan für Pflegeheime und Krankenhäuser, und auch mehr Bäume in der Stadt.

Pascal Pütz von der SPD sagte, dass die Hitze kommt, sei Tage vorher klar, warum wurde erst so spät reagiert? Wir alle müssten uns Fragen, was wir das nächste Mal besser machen können, denn es wird heißer, es wird tödlicher, so der SPD-Mann.

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Weitere Trainingsplätze für den Effzeh

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Der Stadtrat hat beschlossen, dass geprüft werden soll, ob der FC drei Trainingsplätze in Geißbockheim-Nähe für seine Zwecke umbauen darf. Gleichzeitig sollen auch Breitensportvereine durch bessere Nutzungszeiten profitieren. Die Plätze sollen zum Beispiel auch Flutlicht bekommen.

Bei zwei der Plätze gibt es allerdings Unwägbarkeiten, ob das planungsrechtlich geht oder mit dem Landschaftsschutz vereinbar ist. Oberbürgermeister Torsten Burmester versprach nach der Abstimmung eine sorgfältige, transparente und ergebnisoffene Prüfung.

Ratsbeschluss hin oder her: An den neuen Trainingsplätzen hängen noch einige Fragezeichen.

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Schulhöfe in den Ferien öffnen

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Spielen auf den Kölner Schulhöfen – auch während der Sommerferien. Dass soll bei uns in Köln gehen. Das hat ein breites Ratsbündnis per Dringlichkeit beschlossen. 

Das hatte die Stadt zwar schon im Frühjahr angekündigt, bisher aber nicht geliefert. Jetzt hat die Politik den Druck auf Schuldezernent Voigtsberger erhöht. Noch diesen Sommer soll das, wenn auch nur vereinzelt, gehen. "Wir sind beauftragt, erste Schulhöfe zu öffnen", sagt Voigtsberger. Er nehme den Auftrag sehr ernst und werde mit allen beteiligten Dienststellen in die Abstimmungen gehen, sagte er weiter.

Ein Versprechen klingt anders, aber es ist zumindest wieder Bewegung drin. (FW|DD)

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