
© F1 Digitals|Pixabay (CC0)
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Dabei geht es nicht nur um die Gesundheit der Kinder, sondern auch um die der Eltern, sagt Nathalie Binz von der Stadtschulpflegschaft:
„Es gibt Eltern, die jetzt gezwungen sind, im Prinzip zuhause FFP2-Masken zu tragen, weil sie ihr Kind nicht vom Präsenzunterricht befreien können. Aber wenn auch nur ein Elternteil eben zur Risikogruppe gehört, weil es sich beispielsweise in einer Chemotherapie befindet, wie sollen die sich zuhause verhalten, wenn eine Infektion mit nach Hause gebracht werden kann?“
Außerdem sei der Gesundheitsschutz in den Schulen nicht gewährleistet: Die Schülerinnen und Schüler würden zum Beispiel keine Masken bekommen, es gebe keine Luftfiltergeräte und auch Spuckschutzscheiben würden nicht überall eingesetzt, so Binz.
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