
Stadtverwaltung verpflichtet sich zu Anti-Diskriminierung
(PW|Symbolbild) Die Stadtverwaltung will aktiv die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder ihres Geschlechts bekämpfen. Mit einem Aktionsplan hat sich die Stadtverwaltung zu knapp 170 Einzelmaßnahmen verpflichtet.
Veröffentlicht: Dienstag, 28.09.2021 05:37
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Deren Ziel ist es, Diskriminierung in der Verwaltung und der Stadtgesellschaft entgegenzuwirken, heißt es in einer Mitteilung der Grünen. Die Partei hatte den Aktionsplan initiiert. Man freue sich, dass Köln erneut als Vorbild für Toleranz und Offenheit vorangehe, so der Queer-Politische Sprecher der Grünen im Kölner Rat, Floris Rudolph.
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