
© Radio Köln
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Wegen des Krieges in der Ukraine habe man aber nochmal ein bisschen umplanen müssen und auch wollen, so Benedikt Conin, Sprecher der Freunde & Förderer des Kölnischen Brauchtums:
„Wir sind natürlich direkt in uns gegangen und haben überlegt, was machen wir aus dieser Situation, die für uns alle eine schwierige ist. Und wir haben für uns überlegt, dass wir eine Art Friedensevent daraus machen und zusammenkommen und natürlich ein Zeichen setzen wollen, für die Werte des Karnevals: Frieden, Gemeinschaft und Freiheit.“
Die Bands auf der Bühne hätten sich auch schon bereit erklärt, ruhigere Songs und keine Party- bzw. Sessionshits zu spielen. Der Sternmarsch am Freitagabend sei auch ausschließlich für Schulen und Veedelsvereine gedacht, nicht für die breite Öffentlichkeit.
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