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Universität zu Köln
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An der Uni Köln arbeiten bisher 15 gefährdete beziehungsweise geflüchtete Forscher. Möglich ist das durch Stipendien.
Aktuell hat die Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung der Kölner Uni 104.000 Euro für einen weiteren verfolgten Wissenschaftler bereitgestellt. Er kann jetzt zunächst zwei Jahre lang seine Karriere in Köln fortsetzen. Auch eine längere Beschäftigung sei Dank vieler verschiedener Stiftungen möglich, sagt die Uni.
Die bisherigen Stipendiaten stammen aus Syrien, Irak, der Türkei und Kamerun. Sie werden in ihren Heimatländern aus politischen, religiösen oder ethnischen Gründen verfolgt.
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