
Strafprozess gegen KVB-Fahrer jetzt eingestellt
(TS|Foto:Symbolbild) Vor gut zwei Jahren hat ein Bahnfahrer der KVB stark alkoholisiert einen schweren Unfall verursacht. Er war an der Haltestelle Eifelwall auf eine vor ihm fahrende Bahn aufgefahren. Über 40 Fahrgäste wurden bei dem Zusammenprall verletzt. Jetzt ist der Strafprozess gegen den Mann unter Auflagen eingestellt worden.
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Der Bahnfahrer soll damals über zwei Promille Alkohol im Blut gehabt haben. Ein Gutachter hält ihn für erheblich vermindert schuldfähig. Deshalb ist das Verfahren gegen die Zahlung von 5.000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung eingestellt worden. Die KVB hatte sich mit dem damaligen Mitarbeiter in einem arbeitsrechtlichen Verfahren bereits auf einen Vergleich geeinigt. Seine Frau soll die KVB kurz vor dem Unfall vor dem Alkoholproblem ihres Mannes gewarnt haben. Dies sei aber ignoriert worden, hieß es damals.