
© Radio Köln
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In Köln sollen unter anderem Beschäftigte von Ikea, Kaufland, Zara und Primark die Arbeit niederlegen, außerdem der Großhandel Metro und die Edeka-Logistik in Meckenheim. Die Gewerkschaft hält das Angebot der Arbeitgeber für deutlich zu niedrig, weil es laut ver.di unterhalb der Inflation liegt. Nach mehreren Monaten ohne Erhöhung soll es erst ab November zwei Prozent mehr Geld geben. Die Gewerkschaft fordert sieben Prozent mehr Lohn, einen Mindeststundenlohn von knapp 14,90 Euro und mindestens 225 Euro zusätzlich im Monat. Die nächste Verhandlungsrunde ist für Mitte Juni geplant. (SH|KS|Symbolbild)
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