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© Stadt Köln|Dorothea Heiermann (Pressebild)
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Strukturprobleme in der Stadtverwaltung

(KU|Symbolbild) Es gibt gute und schlechte Nachrichten von der Stadt Köln: Einerseits ist die Stadtverwaltung im letzten Jahr gewachsen und hatte über 450 Mitarbeitende mehr als im Vorjahr. Andererseits steht die Stadtverwaltung wegen des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels immer noch vor großen Herausforderungen.   

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Das Wachstum der Belegschaft kommt vor allem durch die Corona-Pandemie: Um die zu bewältigen, sind mehr als 2.000 Menschen eingestellt worden - allerdings oft nur befristet. Eng wird es trotzdem: Jeder Vierte der rund 22.000 Beschäftigten der Stadtverwaltung geht in den nächsten zehn Jahren in Rente. Dank Fachkräftemangel hat man jetzt schon große Probleme, für einige Bereiche Nachschub zu finden, etwa für Ingenieurinnen und Ingenieure oder den IT-Bereich. Die Stadt versucht, dem entgegen zu wirken - etwa mit Werbekampagnen und in einer Anlaufstelle für Bewerberinnen und Bewerber.

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