
© Radio Köln / Ella Schwertzel
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Vorgestern hatte eine Privatperson die Versammlung dann erneut bei der Polizei angemeldet. Die hat nach einem Kooperationsgespräch heute beschlossen, dass das Camp bis Freitag um 16 Uhr bestehen bleiben kann. Dabei müssen die Teilnehmenden die gleichen Auflagen erfüllen, die bei allen pro-palästinensischen Versammlungen gelten. Dazu zählt zum Beispiel, dass keine antisemitischen Parolen gerufen werden dürfen.
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