
© Radio Köln
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Zahlten Mieterinnen und Mieter in 2016 noch knapp 11 Euro pro Quadratmeter, sind es inzwischen mehr als 13 Euro. Durch die höheren Mieten ist der Anteil der Haushalte, die in preiswerten Wohnungen leben, zurückgegangen. Der Anteil an hochpreisigen Wohnungen habe hingegen zugenommen, sagt die Stadt.
In etwa gleichgeblieben ist allerdings, wie viel Prozent vom Einkommen für die Miete draufgeht. Das liegt vor allem daran, dass auch das durchschnittliche Einkommen der Kölnerinnen und Kölner in dem Zeitraum gestiegen ist. Trotzdem gibt es immer noch viele Haushalte, die mit wenig Geld auskommen müssen. Diese Haushalte leiden unter den gestiegenen Mieten natürlich deutlich mehr.
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