Sturmtief Sabine zerstört Bäume in Kölner Wäldern

(PR | Symbolbild) Auch in Köln sollte man nach Sturmtief Sabine nicht in die Wälder gehen. Dem Regional-Forstamt zufolge reichen die bis Dienstag erwarteten Sturmböen weiterhin aus, in den angeschlagenen Wäldern Bäume zu entwurzeln.

© Radio Köln

Sturmtief Sabine habe die Wälder in einem denkbar schlechten Zustand getroffen. Die oberen Bodenschichten seien durch den Regen der letzten Wochen weich und gäben den Bäumen wenig Halt. Viele Bäume seien durch zwei Jahre Dürre und Borkenkäfer geschwächt, so Wald und Holz. In ganz NRW seien tausende Bäume während des Sturms umgekippt.

An die Dimensionen von Stürmen wie "Kyrill" oder "Friederike" reiche das aber nicht heran. In den Jahren 2007 und 2018 seien während dieser Stürme jeweils mehrere Millionen Bäume entwurzelt.

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