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Supermärkte verschärfen Zugangsbeschränkungen
© Hörerin Juliette
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Supermärkte verschärfen Zugangsbeschränkungen

(SR | Symbolbild) Seit Montag darf sich in den Kölner Supermärkten nur noch eine Person auf zehn Quadratmetern Fläche aufhalten. So schreibt es die NRW-Landesregierung vor, um die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus zu verringern.

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Die Kölner Rewe Group, zu der auch der Discounter Penny gehört, arbeitet nach eigenen Angaben bereits an Zugangsbeschränkungen für die Märkte. Auch bei Edeka arbeite man derzeit an Lösungen, die Vorschriften einzuhalten. Das reiche von Einlasskontrollen über Klebebänder am Boden bis hin zur Verringerung von Einkaufswagen und -Körben. Was man auch immer häufiger sehen wird, sind Plexiglasscheiben an den Kassen, um die Mitarbeiter vor Infektionen durch Kunden zu schützen. 

Wer gar nicht erst zum Einkaufen in den Supermarkt gehen will, kann z.B. bei Rewe auch den Lieferdienst nutzen. Allerdings liege wegen der hohen Nachfrage die Wartezeit teilweise bei bis zu zwei Wochen. 

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