
© Radio Köln
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Für die Kölnerin ist der Job mehr als nur ein Mittel, um Geld zu verdienen:
„Das Schweben unter Wasser ist ein Freiheitsgefühl. Eigentlich das schönste Gefühl, was es so gibt, und welches ich sehr gerne weitergebe. Das Ausbilden ist schon am allercoolsten. Es macht einfach unheimlich Spaß, die Leute am letzten Tag tauchen zu sehen.“
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Abkühlung, sagt die 29-Jährige, gibt es trotz 25 Grad an der Wasseroberfläche, denn ab zehn Meter Wassertiefe sollte man bei zehn Grad schon Haube und Handschuhe aufsetzen.
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