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Taxi-Ruf distanziert sich von Attacken auf Uber-Fahrzeuge
© Radio Köln
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Taxi-Ruf distanziert sich von Attacken auf Uber-Fahrzeuge

(SR) Seit knapp zwei Wochen ist der Fahrdienstleister Uber in Köln aktiv. Die Kölner Taxibranche hatte massiv dagegen protestiert und versucht weiterhin Uber juristisch zu verbieten.

Veröffentlicht: Mittwoch, 24.04.2019 12:10

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Mit den Attacken der letzten Tage habe man jedoch nichts zu tun, sagte der Kölner Taxi-Ruf-Chef Aleksandar Dragicevic im Radio Köln Interview. An Ostern wurden vier Wagen von Uber mit brauner Farbe besprüht. Medien berichten auch von Drohungen gegen Fahrer und zerstochenen Reifen.

Man habe alle Fahrer im Vorfeld für das Thema sensibilisiert und betont, dass man jegliche Art von Gewalt verurteile, so Dragicevic. Das einzige was seine Fahrer tun würden, wäre, dass sie Verstöße der Uber-Fahrer registrieren und dokumentieren. So kommt es zum Beispiel vor, dass sich Uber-Fahrer auf eigens für Taxi-Fahrer vorgesehenen Warteplätzen aufhalten.

Die Kölner Taxibranche befürchtet durch Uber massive Einbußen, denn für den Fahrdienstleister gilt keine Tarifbindung.

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