
© Frank Waltel
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(Radio Köln/FW)
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Man wisse, dass er vor Ort gewesen sei, hieß es heute aus Sicherheitskreisen. Sie vermuten, dass es sich bei der Gruppe um eine Terrorzelle des Islamischen Staats handeln könnte, genauer eines regionalen Ablegers, der in Afghanistan in Konkurrenz zu den islamistischen Taliban steht. Bei dem anderen Ziel der Gruppe, zu der der 30-Jährige in Verbindung gebracht wird, soll es sich um den Stephansdom in Wien handeln.
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