
© Radio Köln / Waltel
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In einem Monat gehen die Kölner Studierenden mit dem selbstgebauten Rennboliden in Spanien auf die Rennstrecke um gegen Teams anderer Hochschulen aus ganz Europa anzutreten. Lucas Flad der Leiter des Kölner Teams sagte, bei den Rennen gehe es aber eher um das von- und miteinander Lernen und auch der interkulturelle Austausch sei wichtig:
„Es ist im Prinzip so, als würde man tagsüber arbeiten und hätte abends ein Event, wo man kölsches Sharing-Dinner hat und füreinander kocht. Natürlich macht man auch Party, aber man steht morgens früh um 7 wieder auf und fährt gegeneinander.“
Der Rennwagen ist vollelektrisch und kann in weniger als 3 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 220. Aus Sicherheitsgründen fahren die Studierenden den Wagen aber mit einer deutlichen Drosselung.
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